Als ich mein erstes Buch schrieb, war ich so im Flow, dass ich 93 tausend Wörter in 58 Tagen zu Papier brachte.
Ich spürte: Ich will nie wieder was anderes!
Meine Berufung hatte mich gefunden.
Die Amerikaner nennen es “Calling”.
Ich höre keine Stimmen.
Aber irgendwas zieht mich immer wieder zum Schreiben.
Und wenn ich nicht schreibe, werde ich unglücklich.
Keine Frau und keine Droge hat mich jemals so in ihren Bann gezogen, wie die Schriftstellerei.
Das Schreiben zieht mich an, wie der Wind die Segel.
Ohja, es hält mich auf Mission.
Die große Frage war:
Wie kann ich Kunst und Business vereinen, ohne zu hungern oder Projekte anderer zu realisieren?
Der Ausbruch
Um meinem Dienstleister-Dilemma
zu entkommen…
dokumentierte ich meine Prozesse,
recherchierte Backround-Informationen
und produktarisierte mein Wissen.
So kam es dann zu Autoren-Buch, Kurs und meinem Publizisten-Dasein.
Meine Lösung?
Writingpreneurship.
Was das ist?
Darum soll in in meinem Substack gehen.
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