Die Substack Lüge
Was dir niemand über Substack sagt (+ Warum Bezahl-Newsletter Abo-Fallen für Schriftsteller sind)
Zahlen lügen nicht.
Mathe tötet Hoffnung.
Simple Mathematik verwandelt viele Träume in Schäume.
Wenn das Rezept nichts taugt, ist es egal, ob du ein guter Koch bist.
Fast alles ist diskutierbar.
Die beiden Ausnahmen?
Naturwissenschaften und Mathe.
Wie die meisten Schriftsteller bin ich schlecht in Mathe.
Deshalb ist meine Mathematik stets simpel.
In diesem Artikel zeige ich dir die ungeschönte Wahrheit.
In Form nackter Zahlen.
Lass uns eintauchen in die dunklen Abgründe eines Fake Business Models.
Die Verarsche
Schreibe über deine Leidenschaft.
Veröffentliche eine wöchentliche Kolumne über deine geistigen Ergüsse, wie Carrie Bradshaw.
Nimm 5-10 Euro im Monat, als hättest du die Leserschaft einer Tageszeitung
Und zack! Du bist Berufs-Schriftsteller mit wiederkehrenden Einnahmen.
Du rechnest.
“100 Bezahl-Abos, und ich habe einen netten Neben-Verdienst.”
“500 Bezahl-Abos und ich fliege nach Hawaii.”
“1.000 Bezahl-Abos und ich habe mir ein Lifestyle-Business aufgebaut.”
Jetzt fängst du an, Traumschlösser zu bauen.
Die Wahrheit?
Die Rechnung geht nicht auf.
So Leid es mir tut,
aber ich werde das Luftschloss in diesem Artikel zerstören,
wie es wirtschaftliche Gesetze mit der KI-Blase tun werden.
In meiner Werte-Hierarchie kommt Wahrheit vor Feingefühl.
Ich fühle mich der Wahrheit verpflichtet.
Nicht irgendeinem Milliarden-Unternehmen.
They told me
be yourself.
So I did.
Now they want a refund.
--Eminem, I’m Back
Das Substack-Hamsterrad
Bezahl-Newsletter sind Fantasie.
Keine Strategie.
Nur 1 % aller Abonnenten zahlen dafür.
Bedeutet:
Bei einem monatlichen Abo-Preis von 10 Euro bräuchtest du 10.000 Abonnenten, um 870 Euro Monats-Umsatz zu erzielen.
=> Vollzeit-Job zum Hunger-Lohn.
Bei (für den deutschen Markt außergewönlichen) 1.000 Gesamt-Abos schreibst du den Monat durch, nur um mit deinen 87 Euro einkaufen zu gehen.
Bei (für Substack-Startern stabilen) 100 Abos hustlest du hart, um dir mit deinen 8,70 Euro deinen monatlichen Kaffee + Keks zu finanzieren.
Do your math.
Bedenke: Du musst liefern.
Und zwar bezahlwürdigen Content.
Ansonsten verlierst du jene, die dich bezahlen.
Für immer.
Das ist der Deal.
Wo soll das hinführen,
außer in den schriftstellerischen Burnout?
Da wäre mir sogar brotlose Kunst lieber.
Was die Gurus noch verschweigen?
Die monatliche Kündigungs-Rate von 10-20 %
Das kann einen psychisch ficken.
Es gibt eine Vielzahl Gründe, ein Abo zu kündigen.
Aber nur wenige, es zu behalten.
Du arbeitest also Vollzeit zum Lohn eines Mini-Jobbers.
(Und das erst nach den vielen Monaten der Vor-Arbeit, tausende Abos aufzubauen)
Du musst weiter strampeln, um den Hungerlohn halten zu können.
Hinterrücks hat dich die Plattform von sich abhängig gemacht.
Wenn du aufhörst, auf Substack zu schreiben,
verlierst du alles, was du dir aufgebaut hast.
Das weiß die menschliche Verlust-Aversion um jeden Preis zu verhindern.
Willkommen im Substack-Hamsterrad.
Substacks Fake Zahlen
Die von Substack angebenen 5-10% riechen nach Dieselgate.
Substack und seine Influencer tun das,
was Amerikaner am besten können: Selling the dream
Selbst bei den Abo-freundlichen Amerikanern
kommen (im Schnitt) 3 % zustande.
Im Land der überversicherten Helmträger
sehen wir Abo-Kram kritischer.
In Deutschland
haben…
Telefon-Abzocke,
Jamba-”Spar”Abos
Und durch Drücker-Kollonnen vertickte Zeitungs-Abofallen
das Vertrauen ins Abo-Modell über Generationen zerstört.
Deine Abonnenten hassen Abos.
Du bist nicht Netflix.
Du bist jemand mit 49 Abonnenten,
der herausfinden will, was hier abgeht.
Hard Sell
Abo-Verkauf ist eine der kniffligsten Transaktionen im gesamten Internet.
Menschen lieben es, zu kaufen.
Hassen es aber, etwas verkauft zu bekommen.
Und Abos müssen verkauft werden.
Sei es durch die Bezahlschranken-Vorschau, auf die niemand Bock hat.
2 Ausnahmen von der Regel
In seinem Online-Kurs “Full Stack Writer” sagt Nicolas Cole Bezahl-Newsletter ergeben in 9 von 10 Fällen keinen Sinn.
Stattdessen rät er, den Newsletter (am Beispiel Substack) gratis zu halten.
Und mit Bezahl-Produkten zu monetarisieren.
Aber dazu gleich mehr.
Die 10%ige Ausnahme seien Updates in schnelllebigen Märkten, die massiv Zeit sparen oder schnell Geld bringen.
Der Zeitsparer
Cole betreibt mit “Write with AI” einen Bezahl-Newsletter, der wöchentlich neue Prompts für Schriftsteller aussendet.
Von einem der erfolgreichsten Online-Schriftsteller der Welt sind Interessierte bereit, für 20 Dollar im Monat Prompts zu erhalten, um schneller zu arbeiten.
Cole führt in seinem Kurs weiter aus, eigentlich einen Newsletter rund um Selfpublishing und Buch-Business geplant zu haben.
Dafür gab es aber zu wenige News für den Letter.
Ich kann bestätigen: Das Buch-Business ist lahmarschig.
(Was durchaus seine Vorzüge in Sachen Stabilität hat.)
Aber es ist nichts für Newsletter-Updates - schon gar nicht für bezahlte.
Nicht jedes Thema ist des Berichtens würdig.
Nur Narren behaupten, aus Erfahrung zu lernen.
Ich ziehe es vor, aus den Erfahrungen anderer zu profitieren.
- Otto von Bismarck
Der Geldbringer
Wenn ein Börsianer für 50 Euro erfahren kann, wie er in den nächsten Wochen tausende erwirtschaftet, ist das ein Schnäppchen.
Selbst 100 Euro im Monat sind da ein No-Brainer.
Hier keimten die heutigen Newsletter auf:
Vor rund 100 Jahren als US-Zeitungen Experten engagierten, um Börsen-Prognosen abzugeben, für die Interessierte gern extra fürs Extra-Blatt zahlten.
Heruntergebrochen:
Dafür zahlen die Leute zeitlos: Massive Zeitsparer oder schnelle Geldbringer.
Idenn, Informationen und Frameworks in Form von Artikeln gibt es heute hinterhergeschmissen.
Allein aus Gewohnheit zahlen 99 % dafür nicht mehr.
Und komm mir jetzt nicht
mit irgendeinem englischsprachigen
Follower-Millionär,
der es anders macht.
Ausnahmen sind keine Regeln.
Sie verwirren die Leute.
Simple Mathematik:
Wenn du auf 9/10 setzt,
kannst du auf Dauer nur gewinnen.
Bei 1/10 nur verlieren.
Der englischsprachige Markt
und der deutschsprachige sind Äpfel und Birnen.
Oder präziser: Goliath und David.
Substack und das Geld
Substack ist mit mehr als 200 Millionen fremdfinanziert.
Meinst du, Risikokapitalgeber wollen kuscheln?
Diese Haifische wollen nur eines: Beute machen.
Ihre “Vision” heißt Börsengang.
Wenn Substacks Wachstum so weitergeht, gibt es nur 2 mögliche Zukunfts Szenarien:
Sie gehen an die Börse und betreiben Profitmaximierung um jeden Preis (Siehe Facebook)
Oder sie werden von einem Groß-Konzern geschluckt, der Profitmaximierung um jeden Preis betreibt (Siehe LinkedIn / Microsoft).
So oder so: Die Produzenten, die die Plattform groß machten, werden ausgequetscht.
Was das zur Folge hat?
Entweder die Plattform implodiert, wie LinkedIn fortschreitend.
Oder sie besteht nur noch aus Konsumenten, die brav Ads anklicken. #facebook
Substack hat Wohnzimmer-Atmosphäre.
Ein Wohnzimmer, das von kapitalistischen Raubtieren errichtet wurde.
Lass dich nicht verarschen.
Es ist immer das gleiche Spiel.
(Mehr über die Zyklen von Social Media-Plattformen in diesem Artikel).
Wir können nichts dafür, dass Substacks Geschäftsmodell beschissen ist.
Es wird sich auf Dauer nicht halten können: Auch das ist simple Mathematik.
82 % der Substack-Publikationen listen weniger als 10.000 Abos.
Und…
Diese Rechnung kann nicht aufgehen.
Viel sinnvoller wäre ein schmaler Taler pro tausend Free-Abos.
Jeder würde das zahlen.
Allein schon, weil wir die Abos ohne Substack nicht hätten.
Ich wäre fein mit einem 2-Euro Stück pro Tausender.
Selbst bei nem Fünfer bliebe ich kommentarlos an Bord.
Der 10 % Share bei Bezahl-Newslettern kann ja bleiben.
Aber mehr als Trinkgeld ist das für Substacks Ziele auch nicht.
Ich mein ja nur…
Was meinst du dazu?
Was wir machen können?
Das Beste draus.
Genauer:
Das Beste aus der (immer noch)
besten Schriftsteller-Plattform: Substack.
Zeit bleibt nicht mehr viel.
Vielleicht ein gutes Jahr, das Maximum an Wachstum rauszuholen und gute Kontakte zu knüpfen.
Wenn es sich danach noch lohnt, können wir bleiben.
Wenn nicht, werden sich andere Türen öffnen,
deren Gastgeber uns mit Kusshand empfangen.
Und zu denen wir unsere Liste jederzeit umziehen können.
Gerüchten zufolge soll Kit an einem direkten Substack-Konkurrenten tüfteln.
Sie werden uns wieder mit verheißungsvollen Möglichkeiten locken.
Ich sehe es kommen: Dann wird auf Kit wieder “alles anders”.
Spoiler: Wird es nicht.
Der Kreislauf geht schlicht wieder von vorn los.
Meine 20-jährige Social Media-Erfahrung lässt es mich riechen.
Am Anfang ist jede Plattform Produzenten-freundlich.
Um uns anzulocken.
Damit wir sie groß machen.
Geschoren wird später.
Der autonome Autor
Sobald es einen direkten Konkurrenten zu Substacks Infrastruktur gibt,
haben wir das Wichtigste im Geschäftsleben in der Hinterhand : Optionen.
Freiheit bedeutet, die Wahl zu haben.
Noch ist Substack die beste Wahl für Schriftsteller.
Der zahmste unter den Haifischen.
Möge es lange so bleiben.
Und du?
Hör auf,
wie ein Konsument zu denken.
Wie ein Schaf, das geschoren wird.
Ohne es zu merken.
Sei ein Produzent.
Das fängt damit an, wie einer zu denken.
Statt wie das Produkt des Marketings einer Plattform.
Mache dich niemals abhängig.
Schon gar nicht von US-Finanzkonzernen.
Und deren Helfershelfern.
Die Vergangenheit hat gezeigt:
Wer sich auf Milliarden-Unternehmen verlässt, ist verlassen.
Substack ist dir nichts schuldig.
Du ihnen aber auch nicht.
Es ist eine Interdependenz, ein gegenseitiger Deal: Sie wären nichts ohne uns.
Mache dich niemals kleiner als du bist.
In meinen kommenden Artikeln,
wird es verstärkt darum gehen, wie es ist, ein autonomer Autor zu sein.
Der Selbstversorger unter den Literaten.
Statt schlecht bezahlter Bückling eines (künftigen) Börsen-Unternehmens.
Egal, was kommt:
Einmal aufgebaut, kann dir niemand die Fähigkeiten eines autonomen Autors nehmen.
Du kannst dann überall im Wilden Westen des Webs dein geistiges Gemüse anbauen.
Die 4 Säulen des autonomen Autors
Social Skills
Deal Making
Produkt-Design
Effektives Schreiben
Wenn du darauf Bock hast…⤵️
Mit den Jedi-Kräften
eines autonomen Autors
kann man dich überall aussetzen,
und du wirst klarer kommen als ich schreibe.
Setz mich aus, irgendwo auf dem Globus.
Ich bin der, der aus dem Nichts ein Imperium hochpusht.
- Kollegah, Fokus
Die bewährte Alternative
Old school
but
good school:
Produkten
oder
Dienstleistungen.
Nutze Substacks Infrastruktur,
dir gratis ein zahlendes Publikum aufzubauen…
für DEIN Zeug!
Wer seine Masterfassung nicht besitzt, ist ein Sklave.
-Jay Z
Bei 1% Kauf-Rate….
Und 500 Artikel-Klicks macht das 5 Verkäufe.
Bei digitalen Produkten machst du 97 % Profit.
Bedeutet: Selbst bei einem Kurslein für 49 Euro kommen gute 47 Euro aufs Konto.
Das mal 5 = 235
Gesetz dem Fall, diese 500 Klick-Artikel kämen wöchentlich
(und würden nicht wachsen, was sie aber tun)
bräuchtest du 108 Bezahl-Abos a 10 Euro auf der Habenseite,
um gleichzuziehen (27 x 4 = 108)
Für diese 108 Bezahl-Abos, brauchst du wiederum rund 11.000 Gesamt-Abos.
Glückwunsch, du kratzt an der deutschsprachigen Top-10.
Mögest du den Spiegel zu überholen. 🙏🏻
Vor allem, was die Paid-Quote angeht.
Oder…
Du produkatrierst dich selbst.
Statt ein Plattform-Produkt zu sein.
Das obere Beispiel war das eines günstigst möglichen Mini-Kurses
(meiner ist für 49 Euro ziemlich maxi).
Kostet dein Kurs das 5-fache, verdienst du das 5-fache.
Kostet deine Dienstleistung das 100-fache, verdienst du das 100-fache.
Pro Gratis-Artikel.
Bei 3-stelliger Abo-Zahl.
Die Rechnung, wie viele Bezahl-Abos + Gesamt-Abos du dafür bräuchtest, kannst du nun allein.
Zeit, Energie und Willenskraft sind begrenzte Ressourcen.
Investiere sie weise.
Eins nach dem anderen, junger Jedi
Wer 2 Hasen gleichzeitig jagt, fängt keinen.
- Russisches Sprichwort
Du kannst alles haben.
Aber nicht gleichzeitig.
Das gilt auch für Paid Stuff.
Du kannst deine besten Texte nicht hinter einer Paywall verstecken,
und gleichzeitig erwarten, mehr eigene Ware verkauft zu bekommen.
(Mit der du das 100-fache verdienst.)
Für Produkte braucht es Reichweite.
Genügend Reichweite kann nur mit Gratis-Content aufgebaut werden.
Damit dein Gratis-Content konsumiert wird, musst du herausstechen.
Dafür bedarf es wiederum bezahlwürdiger Texte zum Nulltarif.
Der Unterschied?
Im Gegensatz zu Bezahl-Abos bedingen digitale Produkte kein Strampeln ohne Ankunft.
Ich habe letztens einen Kommentar auf einen 2 Jahre alten Artikel erhalten.
(Starring: Itspigzy )
Damals war ich zu früh auf Substack:
Nach meiner Beobachtung war ich der einzige, der auf Deutsch schrieb.
Das Experiment war dann schnell beendet.
Der besagte Artikel hatte rund 20 Klicks.
Heute?
Kommen nachweislich immer mal wieder neue rein.
Jeder Hyperlink im Artikel dient als Angestellter, der 24/7 für dich arbeitet.
🔄
Einmal produziert. Dauerhaft profitiert.
Links zu Eigenproduktionen hinter einer Paywall verstecken, ist finanzieller Selbstmord.
Wieder ist es simple Mathematik.
Mythos Reichweite
Entgegen hartnäckiger Mythen brauchst du keine Riesenreichweite
3-stellig reicht
(Fürs Erste).
Mit meinem heutigen Wissen aus 7 Jahren Online-Business
würde ich frühestens ab 100 Abos anfangen, über ein Bezahl-Angebot nachzudenken.
Build distribution, then build whatever you want.
- Jack Butcher
Meiner Erfahrung nach dauert das 1. Produkt am längsten: Manchmal Monate.
Nach ein paar Digital-Waren kannst du es in 1 Woche.
Nach noch mehr in 1 Wochenende.
Wieso es so aussieht, dass große Creator
ihre Online-Kurse in einem Wochenende abfilmen?
Weil’s stimmt.
Übung macht den Meister.
Vor dem 1. Produkt brauchst du aber ein 3-stelliges Publikum.
Am besten eine hungrige Meute, die dir aus der Hand frisst,
wie Copywriting-Legende Gary Halbert sagen würde.
PS: Wenn du dir dieses 3-stellige Publikum aufbauen willst, kann es nur einen geben: Den Substack DurchStarter
Der Substack Durchstarter…
vernetzt dich mit anderen,
lässt dich schrittweise umsetzen,
lehrt dich die Basics, ein nachhaltiges Schreib-Business aufzubauen
(Komplett ohne schmierige DMs schreiben zu müssen)
immer…
aktuell ☑️
sofort umsetzbar ☑️,
anfängerfreundlich ☑️,
mit messbaren Ergebnissen☑️
und ein Best-of meiner Erfahrungen ☑️
PPS: Was den Preis angeht, teste ich mich nach oben 👨🔬
Ich kann nicht wissen, wie viel ich verlangen soll, weil es keine Vergleichswerte gibt.
Der Substack-DurchStarter ist der 1. und einzige
Schnellwachse-Kurs für den deutschsprachigen Substack-Markt.
Wenn du also jemanden kennst,
dem du Substack-technisch etwas Gutes tun willst….
zeige ihm dieses (bald ablaufende) Schnäppchen. 😉










Wunderbar aufgeschlüsselt und einfach nur nachvollziehbar. So, wie du beschrieben hast, liegt das größte Potenzial hier im Aufbau einer Fangemeinde. Danke dir.
Bin froh, hier über deine tollen Inhalte gestolpert zu sein.
Ich musste bei deinem Artikel mehrmals nicken. vor allem bei dem Punkt mit der Abhängigkeit.
Das sehe ich genauso.
Gleichzeitig fühlt es sich für mich nicht ganz so schwarz-weiß an, wie du es beschreibst.
Vielleicht, weil ich Substack gerade eher als Werkzeug erlebe, nicht als System, dem ich mich ausliefere.🤔
Und ja, ich verstehe den Gedanken hinter „produziere statt konsumiere“.
Aber ich frage mich, ob es wirklich nur diesen einen Weg gibt.
Für mich gerade ist es eher ein Ausprobieren:
schreiben, beobachten, verstehen, was überhaupt funktioniert, bei mir selbst und bei anderen. Das finde ich hier richtig gut. Man wird (noch) nicht abgestraft wie bei anderen Plattformen.
Vielleicht kommt das Monetarisieren später. Vielleicht auch anders, aber genau das ist ja gerade das Spannende daran.
Und unabhängig davon: Danke dir, dass du mich in deinem Artikel erwähnt hast hat mich ehrlich gefreut☺️
Ich bin gespannt, wie sich das alles entwickelt. Und wo es uns nach Substack hinverschlägt.