Wunderbar aufgeschlüsselt und einfach nur nachvollziehbar. So, wie du beschrieben hast, liegt das größte Potenzial hier im Aufbau einer Fangemeinde. Danke dir.
Bin froh, hier über deine tollen Inhalte gestolpert zu sein.
Ich musste bei deinem Artikel mehrmals nicken. vor allem bei dem Punkt mit der Abhängigkeit.
Das sehe ich genauso.
Gleichzeitig fühlt es sich für mich nicht ganz so schwarz-weiß an, wie du es beschreibst.
Vielleicht, weil ich Substack gerade eher als Werkzeug erlebe, nicht als System, dem ich mich ausliefere.🤔
Und ja, ich verstehe den Gedanken hinter „produziere statt konsumiere“.
Aber ich frage mich, ob es wirklich nur diesen einen Weg gibt.
Für mich gerade ist es eher ein Ausprobieren:
schreiben, beobachten, verstehen, was überhaupt funktioniert, bei mir selbst und bei anderen. Das finde ich hier richtig gut. Man wird (noch) nicht abgestraft wie bei anderen Plattformen.
Vielleicht kommt das Monetarisieren später. Vielleicht auch anders, aber genau das ist ja gerade das Spannende daran.
Und unabhängig davon: Danke dir, dass du mich in deinem Artikel erwähnt hast hat mich ehrlich gefreut☺️
Ich bin gespannt, wie sich das alles entwickelt. Und wo es uns nach Substack hinverschlägt.
Vielen Dank für das Aufdröseln meines Bauchgefühls. Ich wusste, WENN es klappt, daß ich hier was verdiene, was es ein Heiden Glück PLUS Talen PLUS Riesen Arbeit.
Das Risiko war mir von Anfang an zu hoch, möglicherweise mindestens eins davon nicht zu stemmen.
Ich benutze Substack hauptsächlich als Notizblock für mich selbst, für Entwürfe, die öffentlich mitgelesen werden dürfen. Das zumindest ist der Plan.
Doch eher im schulischen Kontext. Für Substack eher weniger. Das einzige, was ich mit KI für Substack mache, ist, meine Artikel auf Rechtschreibfehler zu korrigieren.
Hast du denn noch andere Wege, wie man KI im Alltag nutzen könnte? Wie sieht es bei dir aus?
Bist du also der Meinung, dass digitale Produkte für den Anfang geeigneter sin? Ja, da ergibt durchaus Sinn, aus digitalen Produkten können physische entstehen.
Das verlinken verschiedener Produkte ist nichts, worüber ich bisher nachgedacht habe. Du hast grad eine neue Idee in meinen Kopf eingepflanzt.
Für Produktivität nutze ich keine KI. Mir fällt auch keine Situation ein, in der sie helfen könnte. Doch ich beschäftige mich mal ein bisschen mit dem Thema.
Wärst du denn an einem Artikel zu dem Thema interessiert? Mit einem Video wird's schwierig.
Deinen letzten Teil verstehe ich nicht ganz. Hilf mir mal ein bisschen auf die Sprünge, was du mit "Easy Mittags-Pausen-Kauf für 29+" meinst.
Ich hab auch schon mal mit dem Gedanken gespielt, irgendwann auf bezahlte Abos zu aktivieren. Deine Gedanken dazu finde ich gut, weil sie ein wenig vor zu großen Illusionen schützen. Zahlen können dabei helfen:
Das war mir spätestens klar als Substack mir irgendeinen Vertrag zum Thema Veröffentlichung auf Englisch anbot und ich nach Deutsch frug...Nee, haben wir nicht...
Vertrag zur Veröffentlichung hier...vermutlich? Irgendwas mit Rechte gehen an Substack...Ist eben eine Plattform um sich von Schreiberling zu Schreiberling, von Sebastian zu Sebastian auszutauschen, aber mehr auch nicht!
Tja, ein Satz, denn ich leider mittlerweile zu häufig höre: Googeln Sie doch! Wenn man jemand nach dem Weg fragt...Altes Ehepaar in Bonn, ich "Entschuldigung" Sie "Nein" ich "Entschuldigung, wollte Sie nach dem Weg fragen." Sie "Ach, Entschuldigung Entschuldigung Entschuldigung, aber..."
Bevor man anfängt, mit Schreiben Geld zu verdienen, sollte man sich Zeit lassen. Mindestens ein Jahr einfach schreiben, ausprobieren, Resonanz sammeln ohne den Druck, sofort liefern zu müssen.
Wer gleich ein Abo anbietet, schafft sich unbewusst eine Verpflichtung gegenüber zahlenden Lesern und das fühlt sich falsch an. Schreibt man hingegen aus Leidenschaft oder einfach weil es einem liegt, entfällt dieser Druck von selbst….und wenn man wirklich gut ist, dann kommen die Leser irgendwann von alleine und bleiben.
Bei Substack macht eine Paywall am Anfang wenig Sinn, wenn noch niemand weiß, wer man ist. Anders sieht es aus, wenn man bereits eine bekannte Persönlichkeit mit einer bestehenden Community ist….dann ist es völlig legitim, für Inhalte Geld zu verlangen.
Als kompletter Neuling ohne Reichweite ist das Modell „Geld zuerst” aber in den meisten Fällen zum Scheitern verurteilt. Schreib zuerst. Der Rest kommt dann.
Wunderbar aufgeschlüsselt und einfach nur nachvollziehbar. So, wie du beschrieben hast, liegt das größte Potenzial hier im Aufbau einer Fangemeinde. Danke dir.
Bin froh, hier über deine tollen Inhalte gestolpert zu sein.
Dank dir 🫡
Bin ebenfalls froh mit so einem engagierten Leser wie dir @Marco Breuer ins Glück gestolpert zu sein 🙏🏻 #serendipität
Das lese ich echt gerne. 🙏💚✨️
Ich musste bei deinem Artikel mehrmals nicken. vor allem bei dem Punkt mit der Abhängigkeit.
Das sehe ich genauso.
Gleichzeitig fühlt es sich für mich nicht ganz so schwarz-weiß an, wie du es beschreibst.
Vielleicht, weil ich Substack gerade eher als Werkzeug erlebe, nicht als System, dem ich mich ausliefere.🤔
Und ja, ich verstehe den Gedanken hinter „produziere statt konsumiere“.
Aber ich frage mich, ob es wirklich nur diesen einen Weg gibt.
Für mich gerade ist es eher ein Ausprobieren:
schreiben, beobachten, verstehen, was überhaupt funktioniert, bei mir selbst und bei anderen. Das finde ich hier richtig gut. Man wird (noch) nicht abgestraft wie bei anderen Plattformen.
Vielleicht kommt das Monetarisieren später. Vielleicht auch anders, aber genau das ist ja gerade das Spannende daran.
Und unabhängig davon: Danke dir, dass du mich in deinem Artikel erwähnt hast hat mich ehrlich gefreut☺️
Ich bin gespannt, wie sich das alles entwickelt. Und wo es uns nach Substack hinverschlägt.
Um den Säufer Paracelsus zu zitieren:
"Die Dosis macht das Gift."
Beim Konsumieren.
Und beim Produzieren.
Vor allem aber beim Strampeln für andere.
Starker Artikel. Inhaltlich der vll beste deutschsprachige Artikel dazu, den ich bisher gelesen habe.
Danke, werter Beksy. 🙏🏻
Gibt es denn noch andere?
Konnte nämlich keine (kritischen) finden 🤷♂️
Vielen Dank für das Aufdröseln meines Bauchgefühls. Ich wusste, WENN es klappt, daß ich hier was verdiene, was es ein Heiden Glück PLUS Talen PLUS Riesen Arbeit.
Das Risiko war mir von Anfang an zu hoch, möglicherweise mindestens eins davon nicht zu stemmen.
Ich benutze Substack hauptsächlich als Notizblock für mich selbst, für Entwürfe, die öffentlich mitgelesen werden dürfen. Das zumindest ist der Plan.
Der größte Grund für mich, keinen Bezahl-Newsletter zu starten, ist der direkte Weg in den Burnout, den du beschrieben hast.
Du musst wöchentlich gute Artikel schreiben, für die es sich lohnt, zu zahlen. Trotzdem melden sich einige ab, was dich mit der Zeit extrem stresst.
Dabei gibt es doch so viele andere Wege zur Monetarisierung, die dich weniger an die Grenzen des Burnouts bringen.
Das ist ein echt richtig guter Artikel. Ich habe lange keinen so guten Substack Artikel gelesen.
Danke für die Blumen 🫡
Habe meine emotionale Abfuck-Power 🚀 nach bestem Wissen und Gewissen rational kanalisiert 💉
Im Bereich Produktivität machen digitale Produkte am meisten Sinn.
Aus den Einnahmen heraus könnte es dann physisch werden, wie etwa mit Planern oder Büchern.
Arbeitest du im Alltag eigentlich mit KI?
Ja, ich arbeite mit KI.
Doch eher im schulischen Kontext. Für Substack eher weniger. Das einzige, was ich mit KI für Substack mache, ist, meine Artikel auf Rechtschreibfehler zu korrigieren.
Hast du denn noch andere Wege, wie man KI im Alltag nutzen könnte? Wie sieht es bei dir aus?
Bist du also der Meinung, dass digitale Produkte für den Anfang geeigneter sin? Ja, da ergibt durchaus Sinn, aus digitalen Produkten können physische entstehen.
KI im Alltag:
Beratung, Suchmaschine, Lehrer, Unterhaltung, Psychologe. Für Rechschreibfehler gibt es anderes - World z.B.
Vor allem sind die Produkte Kurs => Planer => eBook gegenseitig bei einander verlinkbar.
So hättest du keinen Funnel.
Sondern eine eigene Welt #creator.
Meine Frage zwecks KI zielte darauf ab, ob du sie für Produktivität nutzt.
Produktivitäts-Prompts + Video Erklärung?
Easy Mittags-Pausen-Kauf für 29+
Das verlinken verschiedener Produkte ist nichts, worüber ich bisher nachgedacht habe. Du hast grad eine neue Idee in meinen Kopf eingepflanzt.
Für Produktivität nutze ich keine KI. Mir fällt auch keine Situation ein, in der sie helfen könnte. Doch ich beschäftige mich mal ein bisschen mit dem Thema.
Wärst du denn an einem Artikel zu dem Thema interessiert? Mit einem Video wird's schwierig.
Deinen letzten Teil verstehe ich nicht ganz. Hilf mir mal ein bisschen auf die Sprünge, was du mit "Easy Mittags-Pausen-Kauf für 29+" meinst.
Was ich meine?
Dass es Leute gibt, die den Mini-Kurs für 29 Euro + kaufen würden, wenn sie das Gefühl, dadurch massiv viel Zeit zu sparen.
Das bedingt Videos.
Vorher würde ich allerdings risikoarme Marktests durchführen.
Mit Notes + Artikeln.
Ja, das mit den Marktests ist eine gute Idee.
Momentan weiß ich absolut gar nichts darüber, wie man Online-Kurse erstellt.
Mit nichts meine ich wirklich nichts.
Was das angeht, mussten die einen oder anderen YouTube Tutorials und Bücher noch her.
Schön das Schaf geschoren.
Substack-Paid, getarnt als riesiges Hamsterrad.
Für mich ein klares "Nein, danke."
Ja, nicht wahr?
Hatte zuerst überlegt, es anders zu nennen,
weil “Hamsterrad” dein Wort hier ist.
Aber mir ist einfach nichts passenderes dazu eingefallen 🤷♂️
Ich erhebe keinen Anspruch auf dieses Wort. Es ist das, dass auch für mich das ausdrückt, was dahinter steckt.
Werben würde ich damit aber nicht 👆
Da habe ich mein "Dienstleister-Dilemma" als Enemy.
Von Substack finde ich es allerdings besonders heimtückisch.
Als Systemling weiß mittlerweile jeder, worauf er sich einlässt.
Substack macht einen auf indie.
Dabei will es uns in die Dependenz treiben.
So, wie jede andere Plattform auch.
Danke für deinen tollen Beitrag, dem ich mich gerne vollends anschließe.
Gern 🤝
Das weiß ich von einem Journalisten besonders zu schätzen. 🙏🏻
Denn ich habe letzten Woche meine journalistische Ader ausgezerrt 😬
Hauptsache, es war nützlich 🫡
(Und nicht zu viel Bubble Slang drin 🤷♂️)
Ich hab auch schon mal mit dem Gedanken gespielt, irgendwann auf bezahlte Abos zu aktivieren. Deine Gedanken dazu finde ich gut, weil sie ein wenig vor zu großen Illusionen schützen. Zahlen können dabei helfen:
https://drive.google.com/file/d/1b_-mtEwIeAnOcfr4AD25NmCJ-u99mJWD/view?usp=sharing
Wenn alle Stricke reißen, gehts du weiter zu fika.bar. Die stehen noch ganz am Anfang.
Danke für die Alternative 🫡
🤔 Scheinen in Phase 1 von 5 zu stehen (Beta)
Ja. Bin von da hier her gekommen. Aber sie preisen sich selbst als Alternative an.
Vielleicht können sie es werden.
Wer weiß...
Substack wurde 2017 auch unterschätz 🤷♂️
Aktuell sind wir auf der Nr.1
Fragt sich nur, wie lange.
Die gute Nachricht (für uns):
Konkurrenz belebt das Geschäft.
Genauer, da kommt nur Fitness Studio, Dating und ein Café Finder...;-)
Hab den Link geändert. Sorry
Das war mir spätestens klar als Substack mir irgendeinen Vertrag zum Thema Veröffentlichung auf Englisch anbot und ich nach Deutsch frug...Nee, haben wir nicht...
Schnelle Lösung: Google Übersetzer (oder ähnliche Gratis-Tools)
Aber welche Art Vertrag genau?
Vertrag zur Veröffentlichung hier...vermutlich? Irgendwas mit Rechte gehen an Substack...Ist eben eine Plattform um sich von Schreiberling zu Schreiberling, von Sebastian zu Sebastian auszutauschen, aber mehr auch nicht!
Ich trau denen auch nicht weiter, als ich sie werfen kann.
Tja, ein Satz, denn ich leider mittlerweile zu häufig höre: Googeln Sie doch! Wenn man jemand nach dem Weg fragt...Altes Ehepaar in Bonn, ich "Entschuldigung" Sie "Nein" ich "Entschuldigung, wollte Sie nach dem Weg fragen." Sie "Ach, Entschuldigung Entschuldigung Entschuldigung, aber..."
Google kann eine Abkürzung sein.
Nicht immer.
Nicht überall.
Aber es kann helfen.
Aber es lässt die Menschlein nicht mehr miteinander reden…weil sie ja alle am Googeln sind ;-)
Wenn man schnell einen Text übersetzt bekommen will, hilft Google.
Darum geht's mir.
Dem würde ich und das japanische Ehepaar in Königswinter nun widersprechen...Von wegen Google Translater funktioniert;-)
Klar aber ich habe jetzt aktuell ein ganz anderes Plesir:
Bevor man anfängt, mit Schreiben Geld zu verdienen, sollte man sich Zeit lassen. Mindestens ein Jahr einfach schreiben, ausprobieren, Resonanz sammeln ohne den Druck, sofort liefern zu müssen.
Wer gleich ein Abo anbietet, schafft sich unbewusst eine Verpflichtung gegenüber zahlenden Lesern und das fühlt sich falsch an. Schreibt man hingegen aus Leidenschaft oder einfach weil es einem liegt, entfällt dieser Druck von selbst….und wenn man wirklich gut ist, dann kommen die Leser irgendwann von alleine und bleiben.
Bei Substack macht eine Paywall am Anfang wenig Sinn, wenn noch niemand weiß, wer man ist. Anders sieht es aus, wenn man bereits eine bekannte Persönlichkeit mit einer bestehenden Community ist….dann ist es völlig legitim, für Inhalte Geld zu verlangen.
Als kompletter Neuling ohne Reichweite ist das Modell „Geld zuerst” aber in den meisten Fällen zum Scheitern verurteilt. Schreib zuerst. Der Rest kommt dann.
Es wäre ein Wunder, wenn es anders wäre.
Viele träumen vom Paradies, doch leider leben wir im Kapitalismus.
Irgendwie muss man da überleben.
Leider verdient man mehr damit, Träume zu verkaufen als sie zu leben.
Vielleicht ist ja eines Tages alles zum Scheitern verurteilt, sobald der Kopf überwiegt und das Herz zum Schweigen gebracht wird?
Unsere Zeit auf diesem Planeten ist endlich.
Da sollten wir überlegen, wo wir unsere Herzenskraft am besten reinkanalisieren.